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Die Gardastory


Garda ist, mit seinen gut 4000 Einwohnern und einer Fläche von gerade mal 16 km², wie gesagt ein überschaubarer Ort. Das Tolle daran? Man verliert sich nicht und jeder hat die Möglichkeit “sein” Garda zu entdecken.

Das sogennante Mikroklima ist mediterran und bietet viel Sonne das ganze Jahr über. Auch wenn es im Winter kalt wird, Schnee und Frost sind eher die Ausnahme.

Einzigartig das Panorama von Garda durch seine Lage in einer idyllischen Bucht. Auf der einen Seite durch die berühmte Landzunge “Punta San Vigilio” begrenzt. Und auf der anderen Seite durch den “La Rocca”. Dieser steil abfallende Felsen ist übrigens das Wahrzeichen von Garda.


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  • Sehenswertes
  • Entdeckertouren
  • Das Gardaseemuseum

Città di Garda

Geschichtliches kurz


Spuren von Pfahlbauten und Felsenzeichnungen (Incisioni Rupestri) zeigen, dass bereits vor Tausenden von Jahren hier schon Menschen siedelten.

Vor langer Zeit hiess der Gardasee übrigens noch Benàco. Heute geht man davon aus, dass der grösste See Italiens, seinen Namen von der Gemeinde Garda bekommen hat. Abgeleitet vom deutschen Wort “Warte” und seiner Bedeutung als Beobachtungspunkt. Bis ins hohe Mittelalter existierte nämlich auf dem fast 300 m hohen “La Rocca” eine Festung, die für lange Zeit vor barbarischen Invasionen schützte.

Garda war damals ein bedeutender Ort, der in der Skaliger Herrschaft und später unter der Republik Venetien immer mehr aufblühte. In dieser Zeit entstanden Villen und Paläste im gotischen und venezianischem Stil, erbaut von adligen veroneser Familien: Villa Carlotti, La Losa, Palazzo dei Capitani, Villa Albertini, Villa Canossa, Palazzo Fregoso.

1866 wurde Garda dann dem italienischen Königreich angeschlossen.

Anfang 1900 gab es bereits einzelne Reisende und nach und nach auch Tavernen die ein bescheidenes Bett und zu Essen anboten. Hauptsächlich lebten die Gardasaner zu dieser Zeit aber, in eher ärmlichen Verhältnissen, vom Fischfang, Weinanbau und der Seidenraupenzucht.

So richtig Einzug fand der Tourismus erst mit dem wirtschaflichen Aufschwung der 50er und 60er Jahre.

Und dann wurde alles anders...

Città di Garda

Sehenswertes


Ecken und Sehenswürdigkeiten der Altstadt von Garda, die Sie natürlich nicht verpassen sollten.

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Entdeckertouren


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Das Gardaseemuseum

Museo del Lago di Garda


Lungolago Regina Adelaide 12

Ein Besuch im Gardaseemuseum in Garda lohnt sich auf jeden Fall. Spannende Requisiten aus Landwirtschaft, Fischerei und Handwerk zeigen das Leben am Gardasee wie es früher war. Der Eintritt ist kostenlos. Das Museum ist ganzjährig von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend geöffnet. Mittagspausen und die genaue Öffnungszeiten finden Sie auf der Webseite des Museums, das von Schülern des Marie Curie Gymnasiums in Garda erstellt wurde.

Die Webseite ist noch im Aufbau.